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21.08.06

Vom Ende des Anwaltsmonopols

Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Print-Ausgabe vom Vorhaben der Justizminsterin Brigitte Zypries (SPD), das Anwaltsmonopol aufzubrechen und juristische Dienstleistungen auch Laien zu ermöglichen. So sollen Gewerbetreibende immer dann, wenn dies im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit steht, auch rechtlich beraten dürfen. Die Autoren Dietmar Hipp, Caroline Schmidt und Markus Verbeet führen allerdings nicht nur neue Betätigungsfelder für Juristen ins Feld, sondern auch eine ganze Reihe von Beispielen auf, in denen der günstige Rechtsrat vom Nichtjuristen den Betroffenen teuer zu stehen kam. Sie vertreten die Ansicht, dass der Laie oft nicht beurteilen könne, wie fachkundig der Rechtsrat erteilt würde. Ferner wird ein Vertreter des Verbandes Deutscher Unternehmensberater in dem Sinne zitiert, dass von Vielem, was möglich sei, der juristische Laie besser die Finger lasse. Der Artikel ist ein deutliches Statement für die fachkundige Beratung beim Rechtsanwalt.

M.Weller (15:31) | Link | Gesetzgebung
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