
Auch heute Abend wird in der Luisenapotheke in St. Wendel noch gewerkelt. Ab morgen sollen hier "Pillen unter dem DocMorris-Logo" verkauft werden, meldet
spiegel.de, wofür Lizenzgebühren an die
niederländische Versandapotheke entrichtet würden.
Der "juristische Kniff" bestehe darin, dass die Apotheke "weiterhin im Besitz der bisherigen Inhaberin" bleibe. Ganz durchschaut man den Kniff aber offenbar nicht und spricht von der ersten von 500 geplanten "Filialen". So stellt auch Ralf Däinghaus
im firmeneigenen Weblog klar, dass anders als in Saarbrücken gerade
keine Filialapotheke eröffnet wird (siehe dazu bereits
LAWgical vom 20.11.06).
Ob sich die St. Wendeler von der Ankündigung beindrucken lassen, dass bestimmte Arzneimittel "um bis zu 30 Prozent billiger als in herkömmlichen Apotheken" sein sollen, kann ich dann auf meinem täglichen Weg zum und vom Bahnhof gut beobachten. Die Apotheke
meines Vertrauens bleibt jedenfalls die nächste.
Kommentare
Mo, 08.02.2010 10:41
Ich habe manchmal das Gefü hl, dass bei der Telekom d ie linke Hand nicht weiß, was die rechte macht. Als ich im ver [...]
Mi, 20.01.2010 19:47
tja die lady versuchts hal t immer wieder.aber sie ka nn mir gerne 3000 euro sch icken,dann bin ich alle so rgen los u [...]
So, 17.01.2010 18:38
Die Mitarbeiter der Europä ischen EDV-Akademie des Re chts, arbeiten eng mit Exp erten der Landesmedienanst alt, des s [...]
So, 17.01.2010 18:21
Danke für den Hinweis. Ich hätte mir gewünscht, dass die Botschaft verstanden und der Faden aufgegriffen wird. Übr [...]
So, 17.01.2010 18:13
Eine interessante Idee, da s mit dem Vertrag. Ob sich davon ein Gericht überzeu gen wird lassen, bliebe ab zuwarten. [...]